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28.2.14

24 tage bis weihnachten. 2013 | *minibook* [finished]

teil 1 | nun ist es also fertig – mein weihnachtsbuch 2013.



ein einzelnes brad mit weihnachtsmannmotiv ziert den buchrücken und ist der dezente hinweis auf den inhalt. auf 24 seiten erzählt dieses buch von unserer adventszeit 2013.


kartongrau und hellgrün. an dieser farbkombination habe ich mich bis heute nicht sattgesehen. bitte noch ein foto...!


...danke!


jeden tag ein foto. alle seiten sind wie geplant mit je einem foto (rechts) und dem dazugehörigen journaling (links) gefüllt. selbst an tagen mit hektischen weihnachtsvorbereitungen oder stürmischen unwetterwarnungen ist es mir gelungen, die ruhe zu bewahren und mich auf das schöne an genau diesem tag zu besinnen.


selbst nach langer pause habe ich mich wieder an den backofen gestellt. zeit und muse – mehr brauchte es nicht, um ein gelungenen butterkuchen für die kollegen zu zaubern improvisieren.


weil mir das impro–rezept besser gefällt als das original–rezept, habe ich es natürlich sofort notiert. ich werde das rezept in den nächsten tagen posten. das original stelle ich vergleichsweise daneben.

teil 2 | nun ist es also fertig – mein weihnachtsbuch 2013.


teil 2 ff. | nun ist es also fertig – mein weihnachtsbuch 2013. [...wird nach und nach an dieser stelle nachgereicht und ergänzt. wer mag, sollte sich also den beitrag merken ;) ]

(24 tage bis weihnachten. 2013 | *minibook* [bauphase])

*wink*

7.12.13

alles gute | *karte* + notizbuch + papiertüte

zum abschied einer lieben kollegin haben wir in der abteilungsbelegschaft für ein individuelles geschenk gesammelt – ein edles schreibgerät mit namensgravur.

dieses geschenk wollte natürlich gebührend verpackt sein...


außerdem im geschenkpaket: die obligatorische karte mit umschlag und eine wunschpflanze; eine orchidee. das kleine notizbuch mit karos zum sofort losschreiben gab es von mir persönlich, weil die junge kollegin und ich uns zuletzt gemeinsam ein büro geteilt haben.


die schlichte papiertüte (kraft) habe ich mit ein paar buchstaben und bunten wimpelketten geschenktauglich personalisiert. die vorderseite habe ich mit: "oh! eine tüte! toll!" beklebt. dieses war der aufhänger zur übergabe...



der ursprung für die gestaltung des geschenkpakets war die abschiedskarte. sie war maßgeblich für alles, was danach entstanden ist.

material:

*wink*

30.11.13

100 fakten | projekt: semikolon; alben

wegen purer neugier bin ich im vergangenen frühjahr über die einsteckalben von SEMIKOLON; gestolpert und mußte sie einfach kaufen. der gedanke, diese alben ähnlich der projekt life produkte zu verarbeiten, gefiel mir. ich hoffte auf die zündende idee, schnell und einfach tonnen vorhandener lichtbilder in schwarzweiß in eine ordnung zu bringen... *seufz*

jetzt, ein halbes jahr später, habe ich mich an die gestaltung des ersten albums gemacht. ich habe probiert und manches wieder verworfen.


die aufteilung für die innenseiten ist festgelegt. es fehlt lediglich das paßende material in ausreichender menge. die seiten sind jeweils vertikal zu drei einschubfächern á 10x15 cm vorgegeben. das macht das füllen extrem leicht. das obere drittel werde ich mit cardstock und/oder gemustertem papier füllen, das mittlere drittel mit einem foto bzw. mit mehreren kleinen fotos und das untere drittel mit kariertem und/oder liniertem papier für das journaling.

das konzept steht.


bei den ersten beiden themenalben geht es um 100 fakten, die aktuell noch nicht weiter spezifiert sind. ob ich mit dieser dokumentation eine person beschreiben will oder doch lieber alltagswahrheiten, weiß ich noch nicht. aber ich bin sicher, daß sich das zu gegebener zeit finden wird.

zeit zum spielen.


spielereien, wie eine gezeichnete linie unter dem buchtitel, um die haltbarkeit des tinte auf dem äußerst glatten papier zu testen, konnte durch den einsatz eines weißen radiergummis ohne großen aufwand wieder entfernen.

sauber.


der kontrast von rot und schwarz paßt wunderbar zu den cremefarbenen alben.

klassisch. dramatisch.
perfekt für schwarzweißfotos.


der anfang ist gemacht.

mein fazit. die flachen buchstaben sind perfekt für diese art von fotoalbengestaltung. es trägt nichts auf oder kann bei häufiger benutzung in mitleidenschaft gezogen werden, weil nichts übersteht und an einem nachbaralbum hinterhakt oder hängenbleibt.

material. semikolon; einsteckalbum (300), alphabetsticker lisa rot, alphabetsticker prototyp

*wink*

29.10.13

24 tage bis weihnachten. 2013 | *minibook*

ready to use.

mein buch für die weihnachtszeit ist fertig. gedanklich war es das schon lange. nur mit der umsetzung haperte es. mir fehlte einfach die zeit, mich meinem herzensprojekt zu widmen, weil ich mich zu sehr an den vielen karteaufträgen aufgehalten habe.

es ist wie es ist.

die buchgröße ist wieder ein 6"x6" format (love it!). das farbkonzept ist schlicht und ergreifend klassisch in rot, grün und blau gehalten. wobei das cover etwas anderes vermuten läßt...


in meinem fundus fand sich ein abgelegtes bommelband, das farblich perfekt dem grünen buchrücken (leinen) entsprach. die grünen glitzerzahlen stammen aus dem letzten jahr. in 2012 hatte ich bereits dieselben buchstaben verwendet.


wem bei dem obigen foto auffällt, daß da etwas nicht paßt, dem gratuliere ich: sehr gutes auge!

die ringmechanik sitzt in dem album falsch herum. dadurch liegen die folien bzw. seiten nicht senkrecht übereinander, wenn man das buch aufschlägt, sondern bilden einen bogen. zum glück hat american crafts unterschiedlich breite schutzhüllen geliefert, so daß ich damit prima den bogen ausgleichen konnte. die breiteren hüllen liegen zuoberst und zuletzt, die normalen in der mitte.


wer nachzählen mag, wird feststellen, daß sich 25 schutzhüllen in diesem buch befinden. darin stecken jeweils 2 papiere; 1x gemustert und 1x weißer cardstock.

das buch ist soweit vorbereitet, als daß ich nur mein journaling und das foto (des tages) einzufügen brauche.


für die startseite habe ich die alphabetsticker profi von aufdeineweise benutzt, weil ich dieses klare schriftbild liebe (und das starterkit unerschöpflich zu sein scheint). außerdem waren da noch die mit 1 bis 24+ beklebten notizzettel aus dem letzten jahr. diese hatte ich vorbereitet, aber letztendlich doch nicht für mein 2012er buch gebrauchen können.

extra für dieses buch habe ich mir eine schneeflockenstanze und ein paar pfeile (dienamics) gegönnt. hach, wunderbar!


der seitenaufbau ist simpel und schlicht.

  • links: gemustertes papier, stempel, papiertüte und ein stern – für das journaling (hochformat; immer).
  • rechts: weißer cardstock, zwei sterne – für das foto (querformat; immer).

das journaling bleibt in der papiertüte vor neugierigen blicken geschützt. das foto hat seinen festen platz auf der rechten seite.


das papier, das ich verwendet habe, ist zum ein fix und fertiges 6"x6" paperpad von basicgrey aus dem letzten jahr sowie noch ältere reste aus den jahren davor, und zum anderen ein fix und fertiges doppelte dutzend weißer cardstock in 6"x6" von aufdeineweise.

tip | schneller und leichter habe ich noch nie cardstock für ein minialbum kriegen oder herstellen können. das ist eine echte zeitersparnis; noch dazu zum kleinen preis!


die anordnung und die farbliche verteilung der sterne auf den gegenüberliegenden seiten ist denkbar einfach. denn dahinter steckt system:

  • der große stern muß auf die linke seite. der mittlere und der kleine stern müssen auf die rechte seite.
  • die farbe des kleinen ministerns in dem großen stern (links) bestimmt die farbe des mittleren sterns (rechts). der kleine stern hat die farbe, die noch nicht vorhanden ist (auch rechts).

dieses prinzip zieht sich durch das gesamte album und erleichterte die fertigstellung in ausgeklügelter fließbandarbeit.


was bedeutet dieser knopf?

der knopf im inneren des buchrückens verdeckt die metallfüße des brads, der den buchrücken verziert, und ist deshalb mit glossy accents (ein teufelszeug!) angeklebt.

der buchrücken bleibt noch ein paar tage geheim. das foto folgt in der adventszeit. versprochen!

darauf freue ich mich!

meine weihnachtsstempel und weitere weihnachtsbrads als letzten schliff der albumseiten während der weihnachtszeit zu benutzen. in anbetracht der guten vorbereitung sollte ich dafür mehr als ausreichend zeit haben ;)

*wink*

19.9.13

ostseescrap | minialbum mit barbara haane

da war doch noch was!


in kleinlichster handarbeit habe ich nun 6 monate nach dem ostseescrap 2013 mein minialbum aus dem workshop mit barbara vollendet.

yeah!


das buch, was als kleines urlaubsmini gedacht war, fand nun als alltagsmini seine bestimmung. das lag nicht zuletzt daran, daß ich einige meiner urlaubsfotos mehrfach zur verfügung hatte.



ich hatte zu jedem ereignis zwei fotos. eins davon war immer eine nahaufname. daraus habe ich mein seitenkonzept entwickelt.

zwischen beiden fotoseiten blieb eine dritte seite, auf der nicht nur das journaling seinen platz finden sollte sondern auch ein schlüsselloch in form eines kreises. damit habe ich alle drei seiten optisch miteinander verbunden.


meine wiederholenden elemente sind neben der kreisrunden löcher, die pfeilklammern mit schleife und die kleinen tags neben jedem foto. je nach farbgebung des papiers der albumseiten habe ich entweder das datum auf die tags geschrieben oder zwei knöpfe aufgeklebt.



eine besonderheit des albums war, an die seiten kleine papierstreifen mit der nähmaschine zu befestigen. das ist mir nicht gelungen. die perforierten seiten ließen sich aber sehr gut mit der hand nähen und nacharbeiten.


die rückseite des albums ist sehr, sehr schlicht gehalten. etwas handgeschriebenes und mein stempel mußten aber sein... selbstredend! ;)


fazit | ich habe mich mit dem minialbum etwas schwer getan. das ist wohl wahr! insbesondere das nähen der seiten hat mir ziemlich viel streß beschert. besonders leicht fielen mir aber die gestaltung der seiten und des covers. das hat den streß davor wieder wettgemacht. soviel ist klar!

*wink*

12.9.13

21 tage urlaub. | *minibook* finished

finished. finished. finished.


ich freu' mich so!

es war ein teilweise beschwerlicher weg bis zu diesem ergebnis. hatte ich doch die fotos erst am letzten urlaubstag entwickeln drucken lassen. aber auch der anfang, das vorbereiten, war komplizierter als es zunächst ausgesehen hatte.

das journaling nebst titelgebung und -gestaltung gingen mir komischerweise leichter von der hand als es normalerweise der fall ist. das anbringen und platzieren der mitgelieferten schnipsel für das minialbum kostete auch einiges an zeit... puh!

ein paar details und wichtige improvisationen will ich aber dennoch näher betrachten und erläutern.


das nähwerk heißt „nähwerqg“, weil ich meine maschinengenähten seiten eines albums mit der hand nacharbeiten bzw. vollständig mit der hand nähen mußte. das nähwerkergebnis ist so speziell, daß ich dies mit der fast richtigen schreibweise des wortes zum ausdruck bringen wollte. dieses wort wird im übrigen genauso ausgesprochen ;)


eigentlich wollte ich in diesem album hauptsächlich in kobaltblauen paula-lettern schreiben. doch die beiden blauen wimpel ließen mich zu roten lisa-buchstaben umschwenken.


es gibt sie, die ursprünglich nach schema f geplanten und danach umgesetzten albumseiten, aber nicht sehr viele. sie sind rar. ...und kostbar ;)


mein steckenpferd „alphabetsticker direkt auf fotos kleben“ paßte so gar nicht in das album-konzept. dennoch war es aber teilweise meine letzte rettung, um einen sinnvollen titel auf das papier zu bringen.


erwähnte ich schon, daß ich die kombination von lisa und paula in kobaltblau und rot total genial finde!? die titelgestaltung der seite „heute nix draußen“ ist mein persönliches highlight ;)


meine fotos habe ich alle in sepia getaucht. auf ein quadratisches format ließ sich keines der fotos bringen. deshalb ich habe mir für ein nächstes albumprojekt die bedingung, ein gleichbleibendes fotoformat, gemerkt und notiert.


mein journaling habe ich mutig in reinschrift in die jeweils vorgesehenen bereiche geschrieben. manchmal hatte es sich gerächt - aber nicht immer ;)


der farben willen habe ich bei einigen seiten die vorgefertigten dekorationsschnipsel verwendet. dabei waren der inhalt oder die aussage dessen eher nebensache.


...und manchmal hätte ich mir noch eine zweite seite gewünscht, auf der ich noch mehr platz zum schreiben habe. aber, man kann nicht alles haben ;)


das cover ist um die zahl „2013“ ergänzt worden. die rückseite (ohne foto) trägt ebenfalls diese jahreszahl und meinen namen. dort ist jetzt zu lesen: „scrapwerk von: Nadine“.


dank der flachen alphabetsticker und dünnen papierschnipsel hat das album eine angenehme dicke und fülligkeit bekommen. meine befürchtung war, daß das büchlein sperren würde und kaum zu bändigen sein würde, wenn es denn gefüllt ist.

das buch gefällt mir, wie es ist,
mit allen fehlern, ecken und kanten.


*wink*

29.8.13

21 tage urlaub. | *minibook* in progress

nach dem urlaub ist vor dem urlaub.

mit diesem gedanken kann ich mich anfreunden. denn er wirkt entspannend und macht lust auf neue pläne. das tut gut! doch, während mich der job wieder voll zurück hat, naja fast, genieße ich das fertigstellen des urlaubsminialbums dazu. denn es läßt das geschehene noch einmal in wort und bild nacherleben.

schön!


status | die fotos sind alle eingeklebt. die seitentitel sind zur hälfte erledigt und das journaling zu einem drittel. ich bin zufrieden.



in meinem ersten blog-post zu diesem album hatte ich geschrieben, daß ich mich mit roten zahlen- und blauen alphabetstickern paula eingedeckt habe. ich habe aber sehr schnell gemerkt, daß mir die seitenlayouts zusammen mit lisa noch besser gefallen. ich hatte befürchtet, daß die sticker zu groß für das kleine 6"x6" große büchlein sein würden. aber, nein, das ist es nicht. hurra!


leider hatte ich mich nicht auf ein festes fotoformat festgelegt, was ich hätte besser tun sollen. denn ursprünglich wollte ich jeder seite das selbe design geben. es sind hoch- und querformatige fotos wild gemischt. auch quadratische fotos haben ihren platz in dem album gefunden.

so ist das, wenn man vom weg abkommt... ;)


um so mehr spaß hatte bzw. habe ich bei der titelgestaltung. ich freue mich tierisch auf die seiten, die noch vor mir liegen.


daß sich die fähnchen für die urlaubstage prima über die fotos legen lassen, habe ich auch erst später realisiert. aber diese variante kann ich bei dem nächsten minialbum forcieren.

dieser gedanke beruhigt ungemein und weckt eine gewisse vorfreude darauf... :)


zwischenfazit. 1 | die entscheidung, die fotos in sepia entwickeln zu lassen, war goldrichtig! ich erkenne es jetzt schon, daß ich das sehr an diesem album mag.


zwischenfazit. 2 | es ist nicht wichtig, das album in chronologischer tagesabfolge zu füllen oder zu gestalten. wichtig ist zu wissen, wann welches fotos entstanden ist.

so einfach ist das.
manchmal.